Link: Orthodoxe Einheit – Mehrsprachige Orthodoxie

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Orthodoxe Einheit

Mehrsprachige Orthodoxie

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Hl. Paisios: Das beste Totengedenken für die Entschlafenen

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SAINT PAISIOS OF MOUNT ATHOS

Hl. Paisios: Das beste Totengedenken für die Entschlafenen

Quelle:

http://www.orthodoxeeinheit.org/gerontas-paisios-der-agiorit/gerontas-paisios-das-beste-totengedenken-fur-die-entschlafenen/

http://www.orthodoxeeinheit.org/gerontas-paisios-der-agiorit/gerontas-paisios-das-beste-totengedenken-fur-die-entschlafenen/

ORTHODOXE EINHEIT

Das von allen beste Totengedenken, das wir für die Entschlafenen tun können, ist unser umsichtiges Leben, der Kampf, den wir unternehmen werden, um unsere Fehler abzuschneiden und unsere Seele zu läutern. Denn unsere eigene Freiheit von den materiellen Dingen und von den seelischen Leidenschaften hat außer unserer eigenen Erleichterung als Ergebnis auch die Erleichterung der entschlafenen Vorväter unseres ganzes Geschlechts. Die Entschlafenen empfinden Freude, wenn einer ihrer Nachkommen nahe bei Gott ist. Wenn wir uns nicht in einer guten geistlichen Lage befinden, leiden unsere entschlafenen Eltern, unser Großvater, unser Urgroßvater, alle Generationen. „Sieh, was für Nachkommen wir hervorgebracht haben“, sagen sie und sind bedrückt. Wenn wir jedoch in einer guten geistlichen Lage sind, freuen sie sich, weil auch sie Mitwirkende geworden sind, dass wir geboren wurden, und Gott ist auf eine gewisse Weise ‚verpflichtet’, ihnen zu helfen. Das also, was den Entschlafenen Freude machen wird, ist, dass wir uns anstrengen um Gott mit unserem Leben angenehm zu sein, so dass wir ihnen im Paradies wiederbegegnen und alle im ewigen Leben zusammen leben.

Folglich lohnt sich die Mühe, unseren alten Menschen zu geißeln, damit er neu werde und nicht mehr geschädigt werde, weder von sich selbst noch von anderen Menschen, sondern dass er sowohl sich selbst als auch den anderen hilft, denen, die leben, wie denen, die entschlafen sind.

Aus dem vierten Band der Worte des Gerontas Paisios des Agioriten, Familienleben, Souroti ³2004, S.279-280. Ins Deutsche übersetzt von p. Martinos Petzolt

Gerontas Paisios: Das beste Totengedenken für die Entschlafenen

Verknüpfung: Die Wahrheit über die „Wahrheit“ oder „Wer hätte das gedacht!“ – Die Protestantische sekte der „Arbeitnehmer“ – „Kirche ohne Namen“ – „2×2“ ╰⊰¸¸.•¨* Deutschsprachige 2×2 – Informationsseite

http://www.2x2germany.info/default.htm

Die Wahrheit über die „Wahrheit“ oder „Wer hätte das gedacht!“

╰⊰¸¸.•¨*

Die Protestantische sekte der

„Arbeitnehmer“ – „Kirche ohne Namen“ – „2×2“

╰⊰¸¸.•¨*

Deutschsprachige 2×2 – Informationsseite

Video – Klaus Kenneth, Γερμανία: Όταν ένας Χίππις συναντάει την Ορθοδοξία – Ρεπορτάζ για τη ζωή του

http://hippiesmetorthodoxy.wordpress.com

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ROMAN CATHOLICS MET ORTHODOXY

HIPPIES MET ORTHODOXY

Klaus Kenneth, Γερμανία:

Όταν ένας Χίππις συναντάει την Ορθοδοξία

Ρεπορτάζ για τη ζωή του

Dialog mit protestantischen Priestern in Korea

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KOREA OF MY HEART

Dialog mit protestantischen Priestern in Korea

Quelle:

http://www.impantokratoros.gr/74D462E4.de.aspx

http://www.impantokratoros.gr/root.de.aspx

HEILIGES KLOSTER PANTOKRATOROS

Nach wiederholten Einladungen des Nationalen Kirchenrates von Korea (National Council of Churches in Korea = NCCK) an die Heiligen Metropolis von Korea, der sie als Vollmitglied bei sich aufzunehmen wünschte, wurde mit dem Segen des Ökumenischen Patriarchen die Einladung angenommen, unter der Voraussetzung, nur im Rahmen des theologischen Dialoges teilzuhaben, zugunsten des orthodoxen Bekenntnisses, ohne in politische oder andere Aktivitäten involviert zu werden.

Im Rahmen dieses Übereinkommens ist die Metropolis darum gebeten worden, Vorträge über die Orthodoxe Kirche vor protestantischen Pastoren der Städte Seoul, Tsountson und Tsontzou zu halten, die mit Rednern dem Ehrwürdigen Metropoliten v. Korea Herrn Ambrosios in Seoul und den koreanischen Priestern Vt. Jeremias Tzo in Tsountson und Vt. Hilarion Tzong in Tsontzou verwirklicht wurden.

Es folgt das Gespräch zwischen dem Ehrwürdigen und den Herren und Frauen Pastoren und Pastorinnen, das nach dem Vortrag in den zentralen Büroräumlichkeiten des NCCK in Seoul am Montag, dem 18.Juni 2012, stattfand.

ERSTE FRAGE: Stimmen Sie der Theorie der Römisch-Katholischen über Petrus und der „Petra“ (Fels) zu, die sie als Begründung für den Papstprimat angeben?

ANTWORT: Selbstverständlich nicht. Für uns Orthodoxe stellen sich die Dinge einfach und deutlich dar. Die Jünger, mit ihrem Haupt Jesus Christus, waren untereinander gleichberechtigt, und keiner von ihnen hat jemals daran gedacht, sich selbst als ersten und einzigen Stellvertreter Christi auf Erden Weiterlesen „Dialog mit protestantischen Priestern in Korea“

Schwester Matthaia Osswald, Deutschland: Das lange Abenteuer auf der Suche nach der Wahrheit 

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ROMAN CATHOLICS MET ORTHODOXY

Schwester Matthaia Osswald, Deutschland:

Das lange Abenteuer auf der Suche nach der Wahrheit 

Quelle:

http://www.impantokratoros.gr/B6076E60.de.aspx

http://www.impantokratoros.gr/root.de.aspx

HEILIGES KLOSTER PANTOKRATOROS

Die Geschichte erzählt, wie eine röm.-kath. Schwester die Fülle der Wahrheit in der orthodoxen Kirche gefunden hat.

Kindheit und Jugend

Geboren wurde ich 1961 als Kind protestantischer Eltern in einer süddeutschen Kreisstadt. Wir lebten in einem Vorort, der früher ein eigenes Dorf gewesen war und erst später eingemeindet wurde. Dort gab es nur eine einzige röm.-katholische Familie, alle anderen Einwohner waren Protestanten. In der Grundschule war die Tochter dieser Familie eine Klassenkameradin von mir, die ich eigentlich ganz gerne mochte. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass es mir strengstens verboten war, sie zu besuchen, denn mir wurde gesagt, dass es eine Schande für unsere Familie wäre, wenn jemand davon erfahren würde. In späteren Jahren wuchs die Toleranz in dieser Hinsicht. Wenn auch die Mehrzahl der Einwohner protestantisch ist, so gibt es doch mittlerweile auch viele Katholiken und mehrere röm.-kath. Kirchengemeinden in der Stadt.

Meine Eltern glaubten zwar an Gott, aber sie praktizierten ihren Glauben nicht, d.h. wir gingen sonntags nicht in die Kirche, beteten nicht, zumindest nicht gemeinsam oder vor den Mahlzeiten und Gott war kein Thema bei uns zu Hause.

Im Haus meiner Großeltern wohnte allerdings eine alte, evangelische Diakonissenschwester, die früher Kindergärtnerin gewesen war. Sie war wie ein Licht für mich. Immer wenn ich meine Großeltern besuchte, nutzte ich jede Gelegenheit um zu „entwischen“ und diese Schwester zu besuchen. Sie erzählte mir immer von Jesus, von den Wundern, die er getan hatte, wie er ihr auf vielfältige Weise immer wieder geholfen hatte, vom Paradies, dem Himmel, den Engeln. Und sie betete mit mir. Die Zeit mit ihr verging immer wie im Flug! Ich war immer traurig, wenn ich wieder eine Stimme hörte: „Wo bist Du denn schon wieder? Jetzt komm aber schnell!“ Meine Großeltern sahen es gar nicht gerne, wenn ich so viel Zeit mit dieser „frommen Tante“ verbrachte.

Eines Abends lag ich in meinem Bett, ich war vielleicht vier oder fünf Jahre alt, und dachte darüber nach, wie schrecklich anstrengend es sein müsse, dass Gott, der Vater, sich nie ausruhen kann. Immer musste er wachen über die vielen, vielen Menschen und aufpassen, dass ihnen nichts Böses geschah. Ich machte ihm alle möglichen Vorschläge, ob er sich nicht z.B. mit seinem Sohn abwechseln könne oder mit den Engeln. Zum Schluss sagte ich, dass ich ihm Weiterlesen „Schwester Matthaia Osswald, Deutschland: Das lange Abenteuer auf der Suche nach der Wahrheit „

Link: Christlich-Orthodoxes Informationszentrum e.V.

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Christlich-Orthodoxes Informationszentrum e.V.

Der Verein Christlich-Orthodoxes Informationszentrum e.V. hat das Ziel, sowohl Orthodoxe Christen, wie auch andere Menschen über die Orthodoxe Kirche und ihr kulturelles und geistliches Erbe zu informieren. Auf dieser Webseite finden sich Informationen über den Verein, verschiedene Projekte und Webseiten, sowie aktuelle Nachrichten und Termine über die Orthodoxe Kirche im deutschsprachigen Raum.