Der selige Paisios, der Agiorit, Griechenland (+1994)

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SAINT PAISIOS OF MOUNT ATHOS

Der selige Paisios, der Agiorit, Griechenland (+1994)

Quelle:

Der selige Paisios, der Agiorit

Der selige Paisios, der Agiorit

ORTHODOXE EINHEIT

Mit Beschluss der ständigen Synode des Ökumenischen Patriarchats in Konstantinopel wurde am Dienstag, 13. Januar 2015, der Mönch Paisios der Agiorit in den Heiligenkalender der Orthodoxen Kirche eingetragen. Die Freude ist groß, denn der neue Heilige der Kirche ist vielen Menschen persönlich bekannt, hat vielen Gläubigen geholfen, ist wegweisend in seinen Schriften. Wer ihm begegnen durfte, erlebte reine Liebe und absolute Demut, einen Gottes- und Menschenfreund.

Gerontas Paisios stammt aus Kleinasien, wo er am 25.7.1924 im Dorf Phásara als siebtes von 10 Kinder der Prodromos und Evlogia Eznepidis (d.h. türkisch Ausländer) geboren wurde. Der Pfarrer des Ortes war der heilige Arsenios der Kappadokier (1841-1920), der bei der Taufe statt Christos seinen eigenen Namen dem kleinen Säugling gab. Nur wenige Tage wurde die griechische Enklave vertrieben und ausgesiedelt. Über Kerkyra und Igoumenitsa zog die Familie nach Kónitsa im Epiros. Der kleine Arsenios fiel schon früh durch sein Interesse am Lesen des Evangeliums und von Heiligengeschichten auf, er sonderte sich ab und versuchte das Gelesene nachzuahmen und asketisch zu leben. Später erlernte er die Holzschnitzerei, die er auch auf dem Athos ausübte. Im Alter von 21 Jahren wurde er 1945 zum Militärdienst eingezogen und als Funker im Bürgerkrieg gegen die kommunistischen Partisanen eingesetzt. Immer wieder benutzte er Begriffe und Bilder aus der Funkersprache, um das Verhältnis des Menschen zu Gott zu erklären.

Anschließend versuchte er 1949, auf dem Heiligen Berg Athos einen geistlichen Vater zu finden und begann 1950 im Kloster Esphigmenou das gemeinschaftliche monastische Leben. Sowohl sein asketischer Eifer wie auch seine Gnadengaben zeigten sich schon sehr früh. Eine Frucht seiner intensiven Lektüre geistlicher Schriften ist ein handschriftliches Heft, in dem der Selige wichtige geistliche Texte zusammengetragen hat. Dieses Heft wurde von Erzpriester Georgios Manos, Pfarrer der griechisch-orthodoxen Gemeinde in Hamburg, mit dem griechischen Titel „Texte der Reue und Beichte“ 2009 publiziert. 1954 wurde der Dokimos Arsenios im Alter von 30 Jahren zum Rason-Mönch Averkios geschoren.

Seit seinem ersten Athosbesuch folgte er dem Rat von Papa-Kyrillos in der Skiti Panteleimos unterhalb von Koutloumousiou, der später Abt des Klosters wurde. Dieser riet ihm nach seiner ersten Tonsur ins idiorhythmische Kloster Philotheou zu wechseln, welches mitten auf der Halbinsel abseits jeder Strassen und Schiffshäfen gelegen ist. Dort wurde er 1957 zum Mönch Paisios geschoren und erhielt das kleine S’chima. Vorher erkrankte er schwer und musste seine Lungen außerhalb des Heiligen Berges in Konitsa kurieren. Die Verbindung in die Heimat seiner Jugend blieb bestehen, und 1958 kehrte er wieder dorthin zurück, um das verbrannte Gottesmutterkloster Stomion aufzubauen und der protestantischen Mission unter den Flüchtlingen entgegenzuwirken. In dieser Zeit hob er auch die Reliquien des heiligen Arsenios, seines Taufpriesters, dessen Name er als Kind getragen hatte, aus dessen Grab. Später übergab er sie dem von ihm gegründeten Frauenkloster in Souroti. Außerdem schrieb er die Lebensgeschichte des Heiligen nieder.

1962 siedelte er ins Katerinenkloster am Berg Sinai in Ägypten und bezog eine Einsiedelei nördlich-östlich des Klosters gegenüber der Treppe zum Mosesberg mit einem einmaligen Blick auf beide Bergspitzen, der 10 Gebote und des Ortes, an dem die Gebeine der heiligen Katerina von den Engeln niedergelegt waren. Erzbischof Damianos war bereits damals im Kloster und in geistlicher Freundschaft dem seligen Paisios verbunden. Auch Tarfa, einen Ort auf dem halben Weg zwischen dem Kloster und Faran, der eine Einsiedelei für Nonnen geworden ist, hat der Heilige ausgesucht.

Da das Leben in der Felswüste des Sinai klimatisch hart ist, musste der selige Paisios 1964 seine Einsiedelei auf der Felswand der heiligen Galaktion und Epistimi wieder verlassen und ließ sich in der athonitischen Skiti des Klosters Iwiron nieder, stellte sich aber unter die geistliche Führung des russischen Priestermönchs Papa-Tychon im Kelli des Ehrwürdigen Kreuzes oberhalb von Stavronikita. Über diesen Gerontas, der ihn am 11.1.1966 des Großen S’chimas würdigte, hat der seligen Paisios später in seinem Buch über Athonitische Väter geschrieben. Damals wurde sein nicht auskuriertes Lungenleiden immer schlimmer, und schließlich verlor er bei einer Operation über die Hälfte seiner Lungen. Im folgenden Jahr wechselte er in den Erimos des Athos, die asketische Felsengegend am Athosmassiv in Katounakia, um sich im Kelli des Hypatios abgeschieden von allen Menschen ganz dem Gebet zu widmen. Er blieb aber nur ein Jahr, da er sein Versprechen einlösen wollte, dem späteren Abt Basileios von Stavronikita und Iwiron, den er aus der Skite Iwiron kannte, beim Aufbau des heruntergekommenen kleinen Athosklosters Stavronikita als Koinobion nach Kräften zu helfen. Dort konnte er auch in der Nähe seines geistlichen Vaters Tychon (1884-1968) leben, dessen Kelli er erben durfte. In diesem Kelli begann der Strom der Pilger und Hilfesuchenden, der sich fortsetzte und noch intensivierte, als der 1979 ins Kelli Panagouda wechselte.

Für viele Menschen wurde er Wegweiser, aber auch Fürbitter und auch Wundertäter. Wenn im Gottesdienst gesagt wird: „Auf die Gebete unserer heiligen Väter …“ so können viele Menschen bezeugen, dass sie aufgrund der Gebete des seligen Vaters Paisios lebten und geistliche Fortschritte machten. Vor allem aber seine Menschliebe, Freundlichkeit aber auch Direktheit in der Anrede und im Urteil zogen die Menschen an und halfen ihnen zur Selbsterkenntnis und zur Rückkehr auf den gottgewollten Weg.

Auch die drei Klöster auf der Chalkidiki lebten von seiner Führung und Wegweisung, aber auch seinen Gebeten: die beiden Frauenklöster des hl. Evangelisten Johannes, des Theologen in Souroti und des hl. Vorläufers Johannes in Metamorphosi sowie das Männerkloster des hl. Arsenios, dessen Ort in der Gemarkung Batopaidi in der Nachbarschaft von Ormilia der selige Gerontas selbst ausgewählt hat. Glücklicherweise können wir heute viele seiner Weisungen in den gesammelten Schriften nachlesen und auf uns selbst beziehen.

Sein durch Askese, schwere Arbeit, strenges Fasten und Gebet, aber auch Krankheiten geschwächter Leib erkrankte schließlich so schwer, dass er den Athos verlassen musste. Nach einer halbjährigen Leidenszeit mit Krebs, Operationen und Therapien starb er am 12. Juli 1994 im Alter von 70 Jahren im von ihm gegründeten Kloster in Souroti, in dem er auch bestattet wurde. Nun ist seine von zahllosen Pilgern täglich besuchte Ruhestätte das Grab eines Heiligen unserer Orthodoxen Kirche, auf dessen Fürsprache wir Gläubigen leben und Gott sich unser erbarmen möge.

Christus ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!

Christus ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!

Orthodoxen gemeinden in Aachen, Ahlen, Albstadt, Aschaffenburg & Augsburg in Deutschland

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EDELWEISS OF MY HEART

Orthodox communities in

Aachen, Ahlen, Albstadt, Aschaffenburg & Augsburg in Germany

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AACHEN

Church
Community HL. Demetrius

Cities:
Aachen, Düren, Heinsberg-Oberbruch

Address Phone:
Jesuitenstr. 6, 52062 Aachen
Tel. No .: 02 41 – 2 85 72
02 41 – 2 85 72 (Bishop)

02 41 – 2 96 96 (pastor)
Fax no .: 02 41 – 40 68 96
E-mail address: aachen@orthodoxie.net

Church of the Archangel Michael and St. Dimitrios in Aachen

Jesuitenstr. 6, 52062 Aachen, Germany

Divine Liturgy: every Sunday, 9.00-11.30

minister

Bishop Evmenios of Lefka (Tamiolakis)

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AHLEN

Church of the Holy Sepulcher Kontantin and Helena

In the Pauluskirche,

Raiffeisenstr. Corner Bismarckstr., 59229 Ahlen

Divine Liturgy:

Every 1st and 4th sunday in the month, 9.00-11.30

Confession: by appointment

Parish Office:

(See Church Community of Gütersloh)

pastor:

Oikonomos Konstantinos Vogiatzis

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ALBSTADT

Services by arrangement

Parish Office:

(See church community of St. Apostles Peter and Paul of Stuttgart)

spiritual:

Archpriest Vasilios Melekidis (priest)

Priest Vasilios Papageorgiou

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Aschaffenburg

Church of St. Katerina

Löherstr. 51 (next to the Hotel Wilder Mann), 63739 Aschaffenburg

Divine Liturgy: every first Sunday of the month, 9.00-12.00

Confession: following the services

(See Church Church of the Holy Trinity of Würzburg)

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AUGSBURG

Church of St. Panteleimon in Augsburg

Max-von-Laue-Str. 15, 86156 Augsburg, Germany

Divine liturgy: every Sunday, 8: 00-10: 15 – on major holidays (working days), 9.00-10.30

cities:

Augsburg, Ulm / Danube, Giengen / Brenz, Ehingen / Danube, Kaufbeuren

Parish Office:

Max-von-Laue-Str. 15, 86156 Augsburg, Germany

Tel. No .: 08 21 – 51 55 13

Fax no .: 08 21 – 3 49 60 12

E-mail address: augsburg@orthodoxie.net

Office hours: Tuesdays – Thursdays, 8.30-11.00

pastor:

Archpriest Christos Noulas

Source:

http://www.orthodoxie.net/index.php?id=3&L=vsxnvrpgwzPriester

Eine andere Feier ╰⊰¸¸.•¨* Erlebnis des Metropoliten Athanasios von Lemessos (Zypern) beim Hl. Paisios

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SAINT PAISIOS OF MOUNT ATHOS

Eine andere Feier

Erlebnis des Metropoliten Athanasios von Lemessos (Zypern)

beim Hl. Paisios

Quelle:

http://www.orthodoxeeinheit.org/gerontas-paisios-der-agiorit/eine-andere-feier/

http://www.orthodoxeeinheit.org/gerontas-paisios-der-agiorit/eine-andere-feier/

ORTHODOXE EINHEIT

Am Vortag des Festes der Erhöhung des Ehrwürdigen Kreuzes im September 1977 ging ich zum Vater Paisios. Es war Montag. Ich klopfte in den frühen Morgenstunden an die Tür und der Vater Paisios öffnete.

Er war sehr glücklich und fröhlich. “Ein Glück, dass du gekommen bist, Diakon“, sagte er zu mir: „Ich habe morgen einen festlichen Gottesdienst. Sänger werden kommen, ich habe Fisch bestellt, doch es fehlte ein Diakon. Du bist gekommen, somit ist alles gut für das Fest.“ Er erzählte auch andere solche heiteren Dinge. Dann sagte er zu mir: „Du bleibst heute Nacht hier.“ Ich wusste, dass der Vater Paisios sonst niemanden über Nacht bei sich behielt. Als er es mir vorschlug, schwebte ich vor Freude.

Wir gingen in die Kirche, dort ordnete ich den Altar, wischte den Staub weg, fegte den Durchgang und erledigte noch andere verschiedene Arbeiten. Ich fühlte in mir eine große Freude. Mittags aßen wir gemeinsam. Er machte Tee, brachte Zwieback und erntete wildes Gemüse in seinem Garten.

Ich war beeindruckt von unseren Gebeten. Der Vater Paisios sagte das „Vater unser …“, hob die Hände und sagte es mit einer solchen Leidenschaft und Hingabe, als ob er wirklich mit Gott sprach.

Dann brachte er mich in eine Zelle, und ich ruhte mich für eine Stunde aus.

Danach beteten wir den kleinen Esperinos mit dem Kombos’chini.

Als wir fertig waren, sagte mir der Vater Paisios: „Schau Diakon, jetzt werden Weiterlesen „Eine andere Feier ╰⊰¸¸.•¨* Erlebnis des Metropoliten Athanasios von Lemessos (Zypern) beim Hl. Paisios“

Saint Verena of Switzerland, from Egypt (+320) – September 14

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SAINTS BOOK – ORTHODOXY

Saint Verena of Switzerland, from Egypt (+320)

September 14

Saint Verena (Thebes, ca. 260 – Zurzach, ca. 320) according to tradition, she was associated with the Theban Legion and died on September 14, 320.

Tradition states that she was brought up in the 3rd century in the Theban region (modern day Luxor in Upper Egypt) in a noble Christian family.

The name Verena means „the good fruit“. According to tradition, Verena was of a noble Christian family from the village of Garagous, near Luxor. Her parents sent her to Sherimon, Bishop of Beni Suef, to be instructed in the Christian faith, after which he baptized her. She was a relative of Saint Victor (or alternately, Saint Maurice) of the Theban Legion. As soldiers‘ relatives were allowed to accompany them in order to look after them and take care of their wounds, Verena accompanied the legion on its mission to Rhaetia (part of modern-day Switzerland).

Verena was still in Milan when word was received that Saint Maurice, Saint Victor and the other members of the Theban Legion, who had proceeded north, were martyred. Verena went to Agaunum (modern Saint-Maurice) in Switzerland to venerate them. First, she led the life of a hermit in a place called Solothurn, from there she went to Koblenz, but later moved into a cave near present-day Zurich. As a hermit, Verena fasted and prayed continuously. Several miracles were attributed to her intercession. Verena was a spiritual counselor for young girls and due to her expertise as a nurse used to look after their physical health.

As a result of her fame, the local governor arrested her and sent her to jail, where Saint Maurice appeared to her to console and strengthen her. After she was released from jail, she continued her good works.

Due to her, many converted to Christianity. Saint Verena fed the poor and nursed the sick, especially those suffering from leprosy. She used to wash their wounds and put ointments on them, not fearing infection. She died in Switzerland in 320.

The Verena Minster church was built over the grave of Saint Verena in a Roman cemetery. She is one of the most revered saints in Switzerland.

She is often portrayed with either bread, or a jar of water in one hand, and a comb in the other, symbols of her care for the poor and lepers.

Source: Wikipedia

Αγία Βιρήνα (St Verena) η νοσοκόμα, ερημίτρια στην Ελβετία, από Αίγυπτο (+320) – 14 Σεπτεμβρίου

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ΑΓΙΟΛΟΓΙΑ

Αγία Βιρήνα (St Verena) η νοσοκόμα,

ερημίτρια στην Ελβετία, από Αίγυπτο (+320)

14 Σεπτεμβρίου

Η Αγία Βιρήνα (St Verena) ήταν από μια ευγενή Χριστιανική οικογένεια από το χωριό Garagous, κοντά στο Luxor της Αιγύπτου. Γεννήθηκε περίπου το 260 και το όνομά της σημαίνει „το καλό φρούτο“. Οι γονείς της την έστειλαν στον Sherimon, Επίσκοπο Beni Suef, για να κατηχηθεί τη Χριστιανική Πίστη και να βαπτιστεί. Ήταν συγγενής του Αγίου Βίκτωρα (St Victor) [ή του Αγίου Μαυρικίου (St Maurice)] της Θηβαϊκής Λεγεώνας.

Οι συγγενείς των στρατιωτών της Λεγεώνας είχαν τη δυνατότητα να τους συνοδεύσουν για να φροντίζουν τις πληγές τους. Έτσι η Αγία Βιρήνα (St Verena) συνόδευσε τη Λεγεώνα στην αποστολή της στη Rhaetia της Ελβετίας. Σύμφωνα με άλλη Παράδοση, η Αγία Βιρήνα (St Verena) ταξίδεψε στην Ελβετία αναζητώντας τον συγγενή της.

Η Αγία Βιρήνα (St Verena) ήταν ακόμα στο Μιλάνο, όταν έλαβε ειδοποίηση ότι ο Άγιος Μαυρίκιος (St Maurice), ο Άγιος Βίκτωρας (St Victor) και τα άλλα μέλη της Θηβικής Λεγεώνας, που είχαν προχωρήσει βόρεια, μαρτύρησαν. Έτσι η Αγία Βιρήνα (St Verena) πήγε στο Agaunum (σημερινό Saint-Maurice) της Ελβετίας για να προσκυνήσει τα Ιερά Λείψανά τους και ύστερα έγινε ερημίτρια.

Αρχικά βοήθησε έναν ερημίτη σε ένα τόπο που ονομάζεται Solothurn και από εκεί πήγε στο Koblenz. Στη συνέχεια μεταφέρθηκε σε μια σπηλιά στο Bad Zurzach της Ελβετίας κοντά στη σημερινή Ζυρίχη. Ως ερημίτρια, η Αγία Βιρήνα (St Verena) νήστευε και προσευχόταν συνεχώς. Αρκετά θαύματα αποδόθηκαν στη μεσολάβηση της. Η Αγία Βιρήνα (St Verena) υπήρξε πνευματική οδηγός για πολλές νεαρές γυναίκες και με την εμπειρίας της ως νοσοκόμα φροντίζε και για τη σωματική τους υγεία.

Ως αποτέλεσμα της φήμης της, ο τοπικός κυβερνήτης την συνέλαβε και την έστειλε στη φυλακή, όπου της εμφανίστηκε ο Άγιος Μαυρίκιος (St Maurice) για να την παρηγορήσει και να την ενδυναμώσει. Αφού απελευθερώθηκε από τη φυλακή, συνέχισε τα καλά της έργα.

Με την βοήθειά της, πολλοί μεταστράφηκαν στον Χριστιανισμό. Η Αγία Βιρήνα (St Verena) έθρεψε πολλούς φτωχούς και θεράπευσε πολλούς άρρωστους, ειδικά εκείνους που έπασχαν από λέπρα. Συνήθιζε να πλένει τα τραύματά τους και να τοποθετεί αλοιφές πάνω τους, χωρίς να φοβάται μην μολυνθεί και η ίδια.

Κοιμήθηκε οσιακά στην Ελβετία  το 320 και η εορτή της είναι στις 14 Σεπτεμβρίου.

Η εκκλησία Verena Minster χτίστηκε στον τάφο της Αγίας Βιρήνας (St Verena) σε ένα ρωμαϊκό νεκροταφείο και είναι μία από τους πιο σεβαστές Αγίες της Ελβετίας.

Πηγή:

Wikipedia

Hörsaalvortrag mit Klaus Kenneth an der TU Chemnitz, Deutchland, 04.02.2015

http://atheistsmetorthodoxy.wordpress.com

ATHEISTS MET ORTHODOXY

Hörsaalvortrag mit Klaus Kenneth an der TU Chemnitz,

Deutchland, 04.02.2015

Klaus Kenneth, Deutschland – Musiker, Sprecher, Reisender und Schriftsteller. 12 Jahre verbrachte er damit, die Welt zu bereisen und Religionen zu entdecken. Hinduismus, Buddhismus, die tibetischen Religionen, verschiedenste Drogen, Kommunismus, Atheismus, indianische Spiritualität, Okkultismus und sogar Satanismus erlebte er hautnah. Die Zeit seiner Suche bescherte ihm einen reichen Erfahrungsschatz, aber auch zahlreiche Abenteuer.

Am 04.02.2015 war auf Einladung der Hochschul-SMD an der TU Chemnitz zu Gast und hielt einen fesselnden Vortrag über sein beeindruckendes Leben.

http://www.klauskenneth.com

KLAUS KENNETH