Angst klopfte, der Glaube antwortete, und niemand war da! (Anonym)

http://cominghomeorthodoxy.wordpress.com

COMING HOME – ORTHODOXY

Angst klopfte, der Glaube antwortete, und niemand war da! (Anonym)

Das Kreuz Christi – „Vita des Antonius“, Hl. Athanasius der Groß

http://orthodoxyislove.wordpress.com

ORTHODOXY IS LOVE

05-schrecksee-deutschland-m-05121381.jpg

Depositphotos_24264263_original2.jpg

cruce.jpg

Das Kreuz Christi

„Vita des Antonius“ – Hl. Athanasius der Groß

Das Geheimnis von uns Christen liegt also nicht beschlossen in der Weisheit heidnischer Vernünfteleien, sondern in der Kraft des Glaubens, der uns von Gott durch Jesus Christus gewährt worden ist. Und dass die Verkündigung wahr ist, seht jetzt, wir glauben an Gott, obwohl wir keine Bildung haben, indem wir aus seinen Werken seine Fürsorge für alles erkennen. Und dass unser Glaube wirksam ist, seht jetzt, wir stützen uns auf den Glauben an Weiterlesen „Das Kreuz Christi – „Vita des Antonius“, Hl. Athanasius der Groß“

Heilige Porphyrios von Athen, Griechenland (+1991) und mein leben aus dem Yoga und Hinduismus in der Orthodoxie

http://whataboutyoga.wordpress.com

WHAT ABOUT YOGA

Saint-Porphyrios-1

Heilige Porphyrios von Athen, Griechenland (+1991)

146898-p

Heilige Porphyrios von Athen, Griechenland (+1991)

und mein leben aus dem Yoga und Hinduismus in der Orthodoxie

Über die lebenden Schätze unserer orthodoxen Tradition besteht eine große Unkenntnis. Hinzu kommt eine intolerante und arrogante Haltung, die ihre Herkunft einer systematischen und boshaften Manipulation verdankt und die bezweckt, die orthodoxen Christen mit allem Bösen der Welt „geschmückt“ darzustellen. Als dumm, fanatisch, beschränkt, ungebildet, komplexbeladen, furchtsam, kleinmütig, und andererseits und in krassem Gegensatz dazu als Heuchler, Hinterlistige, Intriganten, Profiteure, Schlauberger, Volksverführer, Lügner, „Wunder“-Macher und schädliche Ausbeuter des einfachen Volkes. Ein solches Bild ist in eine Welt geraten, die ohne konkreten Kontakt zu der lebendigen orthodoxen Kirche steht, der die lebenden Schätze der Orthodoxie, ihre Altväter, ihre Asketen und ihre Mönche, unbekannt geblieben sind, und die folglich nicht imstande ist, sich objektives Urteil zu bilden. Die meisten akzeptieren dieses ohne Ausnahme von allen Zeitungen und den Massenmedien verbreitete entstellte Bild, ohne irgendeine Persönlichkeit der Kirche zu kennen, ohne es überprüfen zu können und bleiben daher bei diesem falschen Eindruck.

So etwas habe auch ich mitgemacht. Als ich zum ersten Mal in Kontakt mit der orthodoxen Lebensweise kam, bei meinem ersten Besuch auf dem Heiligen Berg, erlebte ich eine… Überraschung. Das Bild in meinem Kopf, die Meinung, die sich hier festgesetzt hatte, und das Leben, das ich in den Klöstern sah und woran ich teilnahm, befanden sich in einem krassen Gegensatz, schwarz-weiß. Es kostete mich wirklich Zeit, bis in mir die Frage auftauchte: „Wieso denn und in welchem Umfang habe ich eine Meinung über Dinge, die mir unbekannt sind und womit ich mich nicht beschäftigt habe?“

Ich kannte keine Leute der Kirche, wo doch niemand von meinen Bekannten einen Kontakt zur Kirche hatte. Ich habe die Lehren der orthodoxen Kirche weder studiert, noch wusste ich etwas darüber. Trotzdem habe ich sie hartnäckig und unbesehen kurzerhand verurteilt. Ich war sehr ungerecht und dumm. Ich war ein Opfer der Falschinformation geworden, der heimtückischen Propaganda, die schleichend über Jahre hinweg Stück für Stück dieses niederträchtige und verlogene Bild in meinem Kopf aufgebaut hatte. Eines lebendigen Kontaktes von drei Tagen mit dem Leben auf dem Heiligen Berg hatte es bedurft, um den langjährigen Prozess in Gang zu setzen, der dieses Bild umwälzte, das Zeitungen, Radio und Fernsehen geschaffen hatten. Es hatte der außerordentlichen und freudvollen Erfahrung bedurft, die Altväter der orthodoxen Kirche kennenzulernen, um das Lügennetz, das meinen Verstand umstrickte und mich die Wirklichkeit nicht sehen ließ, zerreißen zu können.

Man hatte mir Lügenbilder aufgezwungen, ohne dass ich mir dieses Zwanges bewusst geworden wäre. Diese verlogenen Bilder führten mich zu einer Haltung zum Leben, zu einer Lebensart, die nur zur Katastrophe führen konnten, voll von Angst und Qual.

Ich behaupte ja nicht, dass alle Christen… Heilige sind. Sie wollen es aber werden!! Ich behaupte nicht, dass die Christen keine… Fehler oder Bosheit haben. Sie versuchen aber, das abzulegen!! Und eben das tun die „anderen“, die Feinde der Kirche, nicht. Ich behaupte auch nicht, dass es keine Skandale im Raum der Kirche gibt, und wo gibt es sie nicht? Gibt es sie nicht bei den politischen Parteien, in den Unternehmen? Gibt es sie nicht beim Fußball, in den Vereinen? Überall wo Menschen sind, gibt es sie und wird es sie geben. Das aber, was ich behaupte, ist, dass die Zeitungen und das Fernsehen nur über das Unschöne der Kirche berichten, was oft genug von ihnen aufbauscht wird und ebenso oft reine Erfindung ist. Warum diese unfaire Haltung? Warum beharren sie bewusst auf diesem fragmentarischen, also verfälschten Bild?

Es gibt Altväter, die von einem Ende der Welt zum anderen bekannt geworden sind, von Mund zu Mund, ohne dass jemals eine Zeitung sich mit ihnen beschäftigt hätte oder Radio oder Fernsehen sie erwähnt hätten. Es gibt Altväter, um derentwillen Menschen aus Amerika, aus Australien, aus Deutschland, aus allen Teilen der Welt kommen, um sie zu sehen, um mit ihnen zu sprechen, um von ihnen Hilfe zu bekommen. Es gibt Tausende Menschen, die von den Wundern und Wohltaten, die sie persönlich von ihnen empfangen haben, erzählen, und sie berichten die Weiterlesen „Heilige Porphyrios von Athen, Griechenland (+1991) und mein leben aus dem Yoga und Hinduismus in der Orthodoxie“

Niels Christian Hvidt, Das Wunder des Heiligen Feuers von Jerusalem

Niels Christian Hvidt,

Das Wunder des Heiligen Feuers von Jerusalem

Quelle:

http://www.holyfire.org

http://www.holyfire.org/file/Deutsh_Das_Wunder_des_Heiligen_Feuers.htm

HOLY FIRE

„Am Heiligen Samstag sammeln sich die Gläubigen in großenGruppen in der Grabeskirche, da an diesem Tag Feuer vom Himmel herabkommt unddie Lampen in der Kirche entzündet.“ So liest man in einem der vielenOsterreiseführer des Heiligen Landes.

„Das Wunder des heiligen Feuers“ ist den orthodoxen Christen als das“größte aller christlichen Wunder“ bekannt. Es findet jedes Jahr zur selben Zeit, aufdie selbe Art und am selben Ort statt. Von keinem anderen Wunder ist Weiterlesen „Niels Christian Hvidt, Das Wunder des Heiligen Feuers von Jerusalem“

„Sie müssen es erfahren, weil sie es nicht wissen“ – Die Konversion von George Lesier zur Orthodoxie

http://romancatholicsmetorthodoxy.wordpress.com

ROMAN CATHOLICS MET ORTHODOXY

„Sie müssen es erfahren, weil sie es nicht wissen“

Die Konversion von George Lesier zur Orthodoxie

Quelle:

http://www.impantokratoros.gr/719C84C8.el.aspx

Unter diesem Titel veröffentlichen wir den Brief von Fr. Catherine Lesier, durch den sie ihren Dank für den Beitrag unseres Klosters zur Konversion ihres verstorbenen Ehemanns zur Einen, Katholischen und Apostolischen Kirche, unserer Orthodoxen Kirche, ausdrückt.

Wir wählen den obengenannten Titel, weil es sich um einen Ausspruch George Lesiers selbst handelt, mit dem er seinen Schmerz um seine Landsleute zum Ausdruck brachte – er selbst war Franzose – und weil wir glauben, daß diese Veröffentlichung auch denjenigen helfen möge, die die Gnade des Heiligen Geistes noch nicht kennengelernt und gekostet haben.

Die Konversion von George ist selbstverständlich ein Werk der Göttlichen Gnade. Es ist die Antwort Gottes auf seine unschuldige Absicht in seinem persönlichen geistlichen Kampf, der nichts anderes war, als ein Ausdruck der Erwartung seiner Vereinigung mit der Heiligen Kirche. Es ist ohne Zweifel die Frucht der Liebe und der eindringlichen Gebete seiner frommen Frau und der geistlichen Väter und Brüder, die genannt oder ungenannt im Brief von Frau Lesier erwähnt werden.

Der Beitrag unseres Heiligen Klosters liegt im Wirken der göttlichen Vorsehung in ihrem Neuen Marmara Metochion in Chalkidiki in den letzten Jahren.

Wir glauben, daß George, wie er es erbeten hatte, sein Taufgewand rein bewahrt hat und nun in der Gnade Gottes ruht. Er tritt für seine Familie, seine geistlichen Brüder aber auch für seine Landsmänner ein. „Sie müssen es erfahren, weil sie es nicht wissen“, sagte er, wenn er auf sie Bezug nahm. Er wünschte sich, daß sie wenn möglich alle die Gnade des Heiligen Geistes kennenlernten, die er selbst intensiv nach seiner Heiligen Taufe erlebt hatte. Von jetzt an sprach George aus seiner Erfahrung. Deshalb war er so überzeugend und wurde sehr akzeptiert in seinem kleinen Familienkreis und von seinen Landsmännern, die ihn kennenlernten.

Wir beten, daß Gott seiner Seele bei den Gerechten Ruhe gewähren möge, und wir bitten ihn, daß er bei Gott für uns, die wir ihn geliebt haben, beten möge.

N. Marmaras, 15.03.93

* * *

Mein Ehrwürdiger Altvater Georgios, segnen Sie mich,

Ich weiß, daß Ihre Zeit kostbar ist, deshalb bitte ich Sie um Verzeihung, wenn ich Sie nötige, der Lektüre meines Briefes etwas Zeit zu widmen.

Ich persönlich danke Ihnen für den Beitrag der geistlichen Werke des Metochions von Neu Marmara. Besonders danke ich Ihnen und allen Vätern Ihres Klosters, die Sie meinem Ehemann George geholfen haben die Orthodoxie kennenzulernen und im Alter von 65 Jahren getauft zu werden. Ich glaube wirklich, daß ich ein Wunder erlebt habe, denn in den zwanzig Jahren meiner Ehe hatte ich es mit einem sehr schwierigen Mann zu tun, besonders hinsichtlich religiöser Angelegenheiten.

Als ich nach unserer Hochzeit – glücklicherweise heirateten wir in der Orthodoxen Kirche – von einem Beichtvater hörte, daß es ein schweres Vergehen sei, daß ich einen Andergläubigen geheiratet hatte, und sicherlich nannte er ihn sogar einen Häretiker, war ich erschüttert und begann die Last der Verantwortung und der Schuld zu spüren. Der Geistliche schlug mir vor, Weiterlesen „„Sie müssen es erfahren, weil sie es nicht wissen“ – Die Konversion von George Lesier zur Orthodoxie“

Die Orthodoxe Kirche in Japan

http://japanofmyheart.wordpress.com

JAPAN OF MY HEART

FD
Ikone des heiligen Nikolaus von Japan

uh

uuyg
„Vater Unser“ in japanischer Sprache

Die Orthodoxe Kirche in Japan

http://orthodoxjapan.jp

logo

Die orthodoxe Kirche in Japan ist eine autonome orthodoxe Kirche unter dem Omophorion der russischen Kirche.

Der orthodoxe Glaube gelangte durch den heiligen Nikolaus von Japan (Ivan Dmitrievic Kasatkin 1836 – 1912, im Mönchstand Nikolaj ) in das Reich des Tenno. Im Jahre 1861 war er als Priester in das russische Konsulat in Hakadate auf der japanischen Insel Hokkaidō gekommen. Japan wurde damals durch Militärstatthalter, die Shogune, regiert. Diese hatten, nach ersten christlichen Missionserfolgen durch portugiesische Jesuiten im 16. Jahrhundert, das Bekenntnis zum christlichen Glauben zwischen 1614 und 1873 verboten. Seitdem waren alle japanischen Christen den härtesten Verfolgungen und Weiterlesen „Die Orthodoxe Kirche in Japan“

Video: Die Einkleidung der ersten Mönche des hl. Klosters Maria Schutz in Österreich

http://havefaithorthodoxy.wordpress.com

HAVE FAITH – ORTHODOXY

Die Einkleidung der ersten Mönche

des hl. Klosters Maria Schutz in Österreich