Orthodoxen gemeinden in Aachen, Ahlen, Albstadt, Aschaffenburg & Augsburg in Deutschland

https://edelweissofmyheart.wordpress.com

EDELWEISS OF MY HEART

Orthodox communities in

Aachen, Ahlen, Albstadt, Aschaffenburg & Augsburg in Germany

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AACHEN

Church
Community HL. Demetrius

Cities:
Aachen, Düren, Heinsberg-Oberbruch

Address Phone:
Jesuitenstr. 6, 52062 Aachen
Tel. No .: 02 41 – 2 85 72
02 41 – 2 85 72 (Bishop)

02 41 – 2 96 96 (pastor)
Fax no .: 02 41 – 40 68 96
E-mail address: aachen@orthodoxie.net

Church of the Archangel Michael and St. Dimitrios in Aachen

Jesuitenstr. 6, 52062 Aachen, Germany

Divine Liturgy: every Sunday, 9.00-11.30

minister

Bishop Evmenios of Lefka (Tamiolakis)

***

AHLEN

Church of the Holy Sepulcher Kontantin and Helena

In the Pauluskirche,

Raiffeisenstr. Corner Bismarckstr., 59229 Ahlen

Divine Liturgy:

Every 1st and 4th sunday in the month, 9.00-11.30

Confession: by appointment

Parish Office:

(See Church Community of Gütersloh)

pastor:

Oikonomos Konstantinos Vogiatzis

***

ALBSTADT

Services by arrangement

Parish Office:

(See church community of St. Apostles Peter and Paul of Stuttgart)

spiritual:

Archpriest Vasilios Melekidis (priest)

Priest Vasilios Papageorgiou

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Aschaffenburg

Church of St. Katerina

Löherstr. 51 (next to the Hotel Wilder Mann), 63739 Aschaffenburg

Divine Liturgy: every first Sunday of the month, 9.00-12.00

Confession: following the services

(See Church Church of the Holy Trinity of Würzburg)

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AUGSBURG

Church of St. Panteleimon in Augsburg

Max-von-Laue-Str. 15, 86156 Augsburg, Germany

Divine liturgy: every Sunday, 8: 00-10: 15 – on major holidays (working days), 9.00-10.30

cities:

Augsburg, Ulm / Danube, Giengen / Brenz, Ehingen / Danube, Kaufbeuren

Parish Office:

Max-von-Laue-Str. 15, 86156 Augsburg, Germany

Tel. No .: 08 21 – 51 55 13

Fax no .: 08 21 – 3 49 60 12

E-mail address: augsburg@orthodoxie.net

Office hours: Tuesdays – Thursdays, 8.30-11.00

pastor:

Archpriest Christos Noulas

Source:

http://www.orthodoxie.net/index.php?id=3&L=vsxnvrpgwzPriester

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Eine andere Feier ╰⊰¸¸.•¨* Erlebnis des Metropoliten Athanasios von Lemessos (Zypern) beim Hl. Paisios

http://saintpaisios.wordpress.com

SAINT PAISIOS OF MOUNT ATHOS

Eine andere Feier

Erlebnis des Metropoliten Athanasios von Lemessos (Zypern)

beim Hl. Paisios

Quelle:

http://www.orthodoxeeinheit.org/gerontas-paisios-der-agiorit/eine-andere-feier/

http://www.orthodoxeeinheit.org/gerontas-paisios-der-agiorit/eine-andere-feier/

ORTHODOXE EINHEIT

Am Vortag des Festes der Erhöhung des Ehrwürdigen Kreuzes im September 1977 ging ich zum Vater Paisios. Es war Montag. Ich klopfte in den frühen Morgenstunden an die Tür und der Vater Paisios öffnete.

Er war sehr glücklich und fröhlich. “Ein Glück, dass du gekommen bist, Diakon“, sagte er zu mir: „Ich habe morgen einen festlichen Gottesdienst. Sänger werden kommen, ich habe Fisch bestellt, doch es fehlte ein Diakon. Du bist gekommen, somit ist alles gut für das Fest.“ Er erzählte auch andere solche heiteren Dinge. Dann sagte er zu mir: „Du bleibst heute Nacht hier.“ Ich wusste, dass der Vater Paisios sonst niemanden über Nacht bei sich behielt. Als er es mir vorschlug, schwebte ich vor Freude.

Wir gingen in die Kirche, dort ordnete ich den Altar, wischte den Staub weg, fegte den Durchgang und erledigte noch andere verschiedene Arbeiten. Ich fühlte in mir eine große Freude. Mittags aßen wir gemeinsam. Er machte Tee, brachte Zwieback und erntete wildes Gemüse in seinem Garten.

Ich war beeindruckt von unseren Gebeten. Der Vater Paisios sagte das „Vater unser …“, hob die Hände und sagte es mit einer solchen Leidenschaft und Hingabe, als ob er wirklich mit Gott sprach.

Dann brachte er mich in eine Zelle, und ich ruhte mich für eine Stunde aus.

Danach beteten wir den kleinen Esperinos mit dem Kombos’chini.

Als wir fertig waren, sagte mir der Vater Paisios: „Schau Diakon, jetzt werden Weiterlesen „Eine andere Feier ╰⊰¸¸.•¨* Erlebnis des Metropoliten Athanasios von Lemessos (Zypern) beim Hl. Paisios“

Hörsaalvortrag mit Klaus Kenneth an der TU Chemnitz, Deutchland, 04.02.2015

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ATHEISTS MET ORTHODOXY

Hörsaalvortrag mit Klaus Kenneth an der TU Chemnitz,

Deutchland, 04.02.2015

Klaus Kenneth, Deutschland – Musiker, Sprecher, Reisender und Schriftsteller. 12 Jahre verbrachte er damit, die Welt zu bereisen und Religionen zu entdecken. Hinduismus, Buddhismus, die tibetischen Religionen, verschiedenste Drogen, Kommunismus, Atheismus, indianische Spiritualität, Okkultismus und sogar Satanismus erlebte er hautnah. Die Zeit seiner Suche bescherte ihm einen reichen Erfahrungsschatz, aber auch zahlreiche Abenteuer.

Am 04.02.2015 war auf Einladung der Hochschul-SMD an der TU Chemnitz zu Gast und hielt einen fesselnden Vortrag über sein beeindruckendes Leben.

http://www.klauskenneth.com

KLAUS KENNETH

Angst klopfte, der Glaube antwortete, und niemand war da! (Anonym)

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COMING HOME – ORTHODOXY

Angst klopfte, der Glaube antwortete, und niemand war da! (Anonym)

Das Kreuz Christi – „Vita des Antonius“, Hl. Athanasius der Groß

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ORTHODOXY IS LOVE

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Das Kreuz Christi

„Vita des Antonius“ – Hl. Athanasius der Groß

Das Geheimnis von uns Christen liegt also nicht beschlossen in der Weisheit heidnischer Vernünfteleien, sondern in der Kraft des Glaubens, der uns von Gott durch Jesus Christus gewährt worden ist. Und dass die Verkündigung wahr ist, seht jetzt, wir glauben an Gott, obwohl wir keine Bildung haben, indem wir aus seinen Werken seine Fürsorge für alles erkennen. Und dass unser Glaube wirksam ist, seht jetzt, wir stützen uns auf den Glauben an Weiterlesen „Das Kreuz Christi – „Vita des Antonius“, Hl. Athanasius der Groß“

Heilige Porphyrios von Athen, Griechenland (+1991) und mein leben aus dem Yoga und Hinduismus in der Orthodoxie

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WHAT ABOUT YOGA

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Heilige Porphyrios von Athen, Griechenland (+1991)

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Heilige Porphyrios von Athen, Griechenland (+1991)

und mein leben aus dem Yoga und Hinduismus in der Orthodoxie

Über die lebenden Schätze unserer orthodoxen Tradition besteht eine große Unkenntnis. Hinzu kommt eine intolerante und arrogante Haltung, die ihre Herkunft einer systematischen und boshaften Manipulation verdankt und die bezweckt, die orthodoxen Christen mit allem Bösen der Welt „geschmückt“ darzustellen. Als dumm, fanatisch, beschränkt, ungebildet, komplexbeladen, furchtsam, kleinmütig, und andererseits und in krassem Gegensatz dazu als Heuchler, Hinterlistige, Intriganten, Profiteure, Schlauberger, Volksverführer, Lügner, „Wunder“-Macher und schädliche Ausbeuter des einfachen Volkes. Ein solches Bild ist in eine Welt geraten, die ohne konkreten Kontakt zu der lebendigen orthodoxen Kirche steht, der die lebenden Schätze der Orthodoxie, ihre Altväter, ihre Asketen und ihre Mönche, unbekannt geblieben sind, und die folglich nicht imstande ist, sich objektives Urteil zu bilden. Die meisten akzeptieren dieses ohne Ausnahme von allen Zeitungen und den Massenmedien verbreitete entstellte Bild, ohne irgendeine Persönlichkeit der Kirche zu kennen, ohne es überprüfen zu können und bleiben daher bei diesem falschen Eindruck.

So etwas habe auch ich mitgemacht. Als ich zum ersten Mal in Kontakt mit der orthodoxen Lebensweise kam, bei meinem ersten Besuch auf dem Heiligen Berg, erlebte ich eine… Überraschung. Das Bild in meinem Kopf, die Meinung, die sich hier festgesetzt hatte, und das Leben, das ich in den Klöstern sah und woran ich teilnahm, befanden sich in einem krassen Gegensatz, schwarz-weiß. Es kostete mich wirklich Zeit, bis in mir die Frage auftauchte: „Wieso denn und in welchem Umfang habe ich eine Meinung über Dinge, die mir unbekannt sind und womit ich mich nicht beschäftigt habe?“

Ich kannte keine Leute der Kirche, wo doch niemand von meinen Bekannten einen Kontakt zur Kirche hatte. Ich habe die Lehren der orthodoxen Kirche weder studiert, noch wusste ich etwas darüber. Trotzdem habe ich sie hartnäckig und unbesehen kurzerhand verurteilt. Ich war sehr ungerecht und dumm. Ich war ein Opfer der Falschinformation geworden, der heimtückischen Propaganda, die schleichend über Jahre hinweg Stück für Stück dieses niederträchtige und verlogene Bild in meinem Kopf aufgebaut hatte. Eines lebendigen Kontaktes von drei Tagen mit dem Leben auf dem Heiligen Berg hatte es bedurft, um den langjährigen Prozess in Gang zu setzen, der dieses Bild umwälzte, das Zeitungen, Radio und Fernsehen geschaffen hatten. Es hatte der außerordentlichen und freudvollen Erfahrung bedurft, die Altväter der orthodoxen Kirche kennenzulernen, um das Lügennetz, das meinen Verstand umstrickte und mich die Wirklichkeit nicht sehen ließ, zerreißen zu können.

Man hatte mir Lügenbilder aufgezwungen, ohne dass ich mir dieses Zwanges bewusst geworden wäre. Diese verlogenen Bilder führten mich zu einer Haltung zum Leben, zu einer Lebensart, die nur zur Katastrophe führen konnten, voll von Angst und Qual.

Ich behaupte ja nicht, dass alle Christen… Heilige sind. Sie wollen es aber werden!! Ich behaupte nicht, dass die Christen keine… Fehler oder Bosheit haben. Sie versuchen aber, das abzulegen!! Und eben das tun die „anderen“, die Feinde der Kirche, nicht. Ich behaupte auch nicht, dass es keine Skandale im Raum der Kirche gibt, und wo gibt es sie nicht? Gibt es sie nicht bei den politischen Parteien, in den Unternehmen? Gibt es sie nicht beim Fußball, in den Vereinen? Überall wo Menschen sind, gibt es sie und wird es sie geben. Das aber, was ich behaupte, ist, dass die Zeitungen und das Fernsehen nur über das Unschöne der Kirche berichten, was oft genug von ihnen aufbauscht wird und ebenso oft reine Erfindung ist. Warum diese unfaire Haltung? Warum beharren sie bewusst auf diesem fragmentarischen, also verfälschten Bild?

Es gibt Altväter, die von einem Ende der Welt zum anderen bekannt geworden sind, von Mund zu Mund, ohne dass jemals eine Zeitung sich mit ihnen beschäftigt hätte oder Radio oder Fernsehen sie erwähnt hätten. Es gibt Altväter, um derentwillen Menschen aus Amerika, aus Australien, aus Deutschland, aus allen Teilen der Welt kommen, um sie zu sehen, um mit ihnen zu sprechen, um von ihnen Hilfe zu bekommen. Es gibt Tausende Menschen, die von den Wundern und Wohltaten, die sie persönlich von ihnen empfangen haben, erzählen, und sie berichten die Weiterlesen „Heilige Porphyrios von Athen, Griechenland (+1991) und mein leben aus dem Yoga und Hinduismus in der Orthodoxie“

Niels Christian Hvidt, Das Wunder des Heiligen Feuers von Jerusalem

Niels Christian Hvidt,

Das Wunder des Heiligen Feuers von Jerusalem

Quelle:

http://www.holyfire.org

http://www.holyfire.org/file/Deutsh_Das_Wunder_des_Heiligen_Feuers.htm

HOLY FIRE

„Am Heiligen Samstag sammeln sich die Gläubigen in großenGruppen in der Grabeskirche, da an diesem Tag Feuer vom Himmel herabkommt unddie Lampen in der Kirche entzündet.“ So liest man in einem der vielenOsterreiseführer des Heiligen Landes.

„Das Wunder des heiligen Feuers“ ist den orthodoxen Christen als das“größte aller christlichen Wunder“ bekannt. Es findet jedes Jahr zur selben Zeit, aufdie selbe Art und am selben Ort statt. Von keinem anderen Wunder ist Weiterlesen „Niels Christian Hvidt, Das Wunder des Heiligen Feuers von Jerusalem“