Das Kreuz Christi – Hl. Athanasius der Große

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SAINTS OF MY HEART

Das Kreuz Christi

Hl. Athanasius der Große

Das Geheimnis von uns Christen liegt also nicht beschlossen in der Weisheit heidnischer Vernünfteleien, sondern in der Kraft des Glaubens, der uns von Gott durch Jesus Christus gewährt worden ist. Und dass die Verkündigung wahr ist, seht jetzt, wir glauben an Gott, obwohl wir keine Bildung haben, indem wir aus seinen Werken seine Fürsorge für alles erkennen. Und dass unser Glaube wirksam ist, seht jetzt, wir stützen uns auf den Glauben an Christus, ihr (Heiden) aber auf eure sophistischen Wortstreitigkeiten. Eure Scheinbilder der Götter werden vernichtet, unser Glaube aber breitet sich überall aus. Ihr könnt trotz eurer Schlußfolgerungen und Spitzfindigkeiten nicht vom Christentum zum Heidentum bekehren; wir aber, die wir den Glauben an Christus lehren, wir nehmen auch die Götterfurcht, da alle erkennen, dass Christus Gott und der Sohn Gottes ist. Ihr hindert durch eure Schönrednerei die Lehre Christi nicht; wir aber verfolgen im Namen des gekreuzigten Christus alle Dämonen, die ihr wie Götter fürchtet. Wo das Zeichen des Kreuzes aufgerichtet wird, da schwindet der Zauber, und die Geheimmittel haben keine Kraft mehr. 

(Vita des Antonius – Hl. Athanasius der Große)

Ένας Ελβετός βαπτίζεται Ορθόδοξος – Από τον Προτεσταντισμό στην Ορθοδοξία

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COMING HOME – ORTHODOXY

Ένας Ελβετός βαπτίζεται Ορθόδοξος

Από τον Προτεσταντισμό στην Ορθοδοξία

«Ἕνας Ἑλβετός, κάνοντας πορεία στόν Ἄθωνα, βρέθηκε μπροστά σέ μιά καλύβη, πού δέν διέφερε καί πολύ ἀπό ταυροκάλυβο. (Ταυροκάλυβο στό Ὄρος ὀνομάζουν τό χῶρο στόν ὁποῖο σταυλίζουν τά ἀρσενικά βόδια.) Κτύπησε δειλά-δειλά τήν πόρτα. Μιά ἰσχνή φωνή τόν κράζει νά περάση μέσα. Ὁ Γέροντας, καθισμένος στό ξυλοκρέββατο, γύριζε στά δάκτυλά του τό κομποσχοίνι. Ὁ ξένος περιέφερε τά μάτια του στό ξεροκάλυβο καί στό τέλος περιεργάσθηκε τό Γέροντα μέσα στά τρίχινα ἐνδύματά του. Οἱ κουβέντες λεῖπαν ἀπ’ τή γλῶσσα, ἀλλά τά πάντα ἦταν ἐκφραστικά. Ὁ Γέροντας ζῆ τή φτώχεια καί τήν περιφρόνησι. Δέν παίζει μέ τά θεῖα πράγματα, νά κάνη τό σπουδαῖο, γι’ αὐτό παραμένει ἄγνωστος. Ὁ ξένος ἔβγαλε ἀπ’ τό πορτοφόλι του πενῆντα δολλάρια νά δώση στό Γέροντα.

—Ὄχι, δέν θά τά πάρω. Μπροστά ἀπό πολλές μέρες κάποιος μοῦ ἔδωσε εἴκοσι δολλάρια. Αὐτά γιά μένα εἶναι ἀρκετά γιά πολύ καιρό.

Ἦλθε ὁ χειμῶνας καί ὁ ξένος θυμήθηκε τήν καλύβα τοῦ ἀσκητοῦ. Τοῦ ἀπέστειλε ταχυδρομικά ἑκατό δολλάρια γιά τή θέρμανσί του καί τό προσφάγι του. Ὁ Γέροντας σάν τά ’λαβε τά γύρισε πίσω, γιατί ἄλλος τόν πρόλαβε. Ὁ ξένος πάλι τοῦ τά ἔστειλε νά τά δώση σέ πτωχούς ἀδελφούς. Ὁ Γέροντας πάλι τοῦ τά ἐπέστρεψε μέ τήν παράκλησι:

—Ἐσύ δῶσε τα. Μέ τό δικό σου κόπο δέν πρέπει ἐγώ νά φανῶ ἐλεήμων.

Τό καλοκαίρι ὁ Ἑλβετός βαπτίσθηκε Ὀρθόδοξος, ἀφοῦ κατηχήθηκε ἀπ’ τό Γέροντα πώς “μακάριος εἶναι αὐτός πού δίνει καί ὄχι αὐτός πού παίρνει” καί “μή δέχεσαι, ὅταν ἔχης, μήτε ὀβολόν”».

Πηγή:

Ἀρχιμ. Ἰωάννου Κωστώφ

Θεός Ἐφανερώθη – Ἀπό τόν Ἀθεϊσμό στό Χριστό

ἐκδ. Ἁγ. Ἰωάννης ὁ Δαμασκηνός

Ἀθήνα 2011

http://www.truthtarget.gr (Ώρες Εξομολόγησης)

TRUTH TARGET

Video: Orthodoxe Heilige in Deutschland – Priestermönch Paisios – Teil 1-2

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EDELWEISS OF MY HEART

Orthodoxe Heilige in Deutschland

Priestermönch Paisios

Teil 1-2

Клаус Кенет: Изповедта на един германец избрал Православието – видео част 1-3 ╰⊰¸¸.•¨* Bulgarian

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HIPPIES MET ORTHODOXY

Клаус Кенет

Изповедта на един германец избрал Православието

видео част 1-3

Клаус Кенет е музикант, проповедник, писател. Книгата му „2 млн. километра в търсене на любовта“ излезе на български език през 2008 г. В нея той разказва живота си в Тибет и Индия, търсенето на истината и щастието в екзотичните пътувания и духовни учения преди да срещне православието…

Вяра и общество – 23 юни 2012г.***„Аз съм най-щастливият човек в Европа заради моята православна вяра“ – интервю на Иво Стефанов с Кенет Клаус, автор на книгата „2 милиона километра в търсене на любовта“.

част 1

част 2

част 3

Klaus Kenneth: Zwei Millionen Kilometer – Unterwegs auf der Suche nach der Wahrheit

Klaus Kenneth: Zwei Millionen Kilometer

Unterwegs auf der Suche nach der Wahrheit

Zwölf Jahre zog Klaus Kenneth in Europa, Asien und Südamerika umher. Auf der Suche nach der Wahrheit, Frieden und Liebe. Der Weg war gefährlich und voll Enttäuschungen, Hass, Drogen und Tod. Leer und enttäuscht von Philosophien, Lehren und Religionen kehrte er zurück, um endlich bei Jesus Christus Frieden für seine verletzte Seele zu finden.

Die lange Suche führte Klaus Kenneth von Indien nach Tibet, durch Thailand, zu vielen arabischen Ländern, nach Israel und schliesslich von Brasilien bis Alaska. Kenneth war sowohl überzeugter Kommunist wie Atheist, zog als Hippie herum, nahm über Jahre Drogen, suchte sein Glück bei den grossen Weltreligionen wie Hinduismus, Buddhismus, Islam und dem Schamanentum und landete schliesslich in der Esoterik und dem Okkultismus. Doch nichts konnte die Leere seiner Seele füllen, bis zu dem Tag als er eine dramatische und persönliche Begegnung mit dem „unbekannten“ Gott hatte und auf wunderbare Weise gerettet wurde.

Geboren unter schlechten Vorzeichen

Seine Mutter und Grossmutter waren bereits okkult vorbelastet. Geboren Wurde er 1946 irgendwo auf der Flucht vor der Roten Armee in einem Stall. Seine Familie hatte kein Zuhause mehr. Sie wurde vertrieben und litten Hunger. Seine Mutter musste fürs Essen betteln gehen. Doch Klaus Kenneth überlebte diese Not. Liebe und Geborgenheit aber kannte er in seiner Jugend nicht. Bitterarm wuchs er auf. Sein Vater verliess die Familie, und die Mutter war immer kalt und ablehnend ihm gegenüber. Sie konnte ihm keine Liebe geben, denn eigentlich wollte sie keine Kinder.

Schon als kleiner Junge flüchtete Kenneth nachts von zu Hause, wandelte auf den Dächern, durch Friedhöfe und Wälder. Bei Morgengrauen kehrte er zurück. In dieser Zeit der inneren Einsamkeit suchte er nach starken Emotionen als Ersatz für die Eltern. Er wuchs ohne Freude und Liebe auf, ohne ein richtiges Zuhause, ständig in Angst und voller Hass auf die Erwachsenen.

Ein Leben voller Hass

Die Erwachsenen spielten mit ihm, erzählt Kenneth. Als Kind war er ihnen ausgeliefert. Er wurde geprügelt und missbraucht. Einmal wollte die Mutter sich mit samt ihren Kinder umbringen. Sie schloss sich mit ihnen in der Küche ein und drehte den Gashahn auf. Doch überlebten sie alle.

Immer mehr wuchs sein Hass auf seine Mutter und Mitmenschen. Er wollte Sich an allen rächen, die ihm weh taten. Schliesslich folgte er seinem eigenen Gesetz und wurde ein Gesetzloser, wild, unbeugsam und voller Hass. Seine Weiterlesen „Klaus Kenneth: Zwei Millionen Kilometer – Unterwegs auf der Suche nach der Wahrheit“

Die vom Heiligen Licht gespaltene Säule (1579 n. Chr.)

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ABEL LETTERS

Die vom Heiligen Licht gespaltene Säule (1579 n. Chr.)

Quelle:

http://www.skarlakidis.gr/de/thema/18–1579-.html

Am Großen Samstag des Jahres 1579 verbot der türkische Herrscher dem griechischen Patriarchen und den orthodoxen Gläubigen, laut der Kirchenchronik der Stadt Jerusalem, die Auferstehungskirche zur traditionellen Feier des Heiligen Lichts zu betreten.

Die Schriften, die die Tatsache erwähnen, geben nicht das genaue Jahr an. Sie geben aber an, dass zu jener Zeit Sophronios Patriarch von Jerusalem war und die Patriarchen von Konstantinopel, Alexandrien und Antiochien in eben dieser Reihenfolge Jeremias, Silvester und Joachim waren; wie auch, dass der Sultan des Osmanischen Reiches Murat III. war.1

Wenn wir in offiziellen Katalogen (oder auf Webseiten) diese vier Patriarchen suchen, finden wir, dass die vier griechisch-orthodoxen Patriarchen ihr Amt tatsächlich in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ausübten; und wenn wir bei jedem den genauen Zeitraum der Amtszeit als Patriarch überprüfen und mit der entsprechenden Herrschaftsperiode von Murat III. vergleichen, so ergibt sich als einziges Jahr, in dem die Verwaltung der fünf Männer zusammenfiel, das Jahr 1579.2

Hof und Eingang der Auferstehungskirche.

Nach den schriftlichen Quellen verbot am Großen Samstag jenes Jahres eine Gruppe türkischer Soldaten den Orthodoxen, infolge von Einmischungen seitens der Armenier, den Zutritt zur Auferstehungskirche. Die Menge der Gläubigen blieb den ganzen Tag über im Hof der Kirche, auch noch nach Sonnenuntergang.

Für Patriarch Sophronios IV., der das erste Jahr seines Amtes als Patriarch waltete, war es das erste Mal, die wichtigste Feier des Jahres zu vollziehen, doch die Türken entzogen ihm sein legitimes Recht.

Der Patriarch stellte sich betend an die linke Seite des Eingangs zur Kirche, in die Nähe einer Säule; und plötzlich, als schon die Nacht angebrochen war, zerriss die Säule und das Heilige Licht entsprang aus ihrem Inneren.

Der Patriarch zündete sofort seine Kerze an und verteilte das Heilige Licht an die Gläubigen. Innerhalb weniger Minuten verbreitete sich die Heilige Flamme auf alle Anwesenden und der Kirchenhof war hell erleuchtet. Die überraschten türkischen Wächter öffneten daraufhin die Türen der Kirche und der Patriarch zog gemeinsam mit der Menge der Orthodoxen festlich zum Allheiligen Grab.

Die gespaltene Säule links vom Eingang zur Kirche mit dem Autor daneben. Der Riss hat eine Höhe von 1,20 m und sieht wie eine aufsteigende Flamme aus.

Die Ereignisse dieses Tages sind in allen sogenannten Pilgerbüchern von Jerusalem, den Wegweisern für die Pilger der Heiligen Stätten, verzeichnet. Das älteste dieser Pilgerbücher, in dem der Riss der Säule erwähnt wird, ist in einer kostbaren Handschrift enthalten, die sich in der Bibliothek von München befindet.

Es handelt sich um den Codex Monacensis Gr. 346,[3] der das Pilgerbuch des Priestermönchs Anania enthält. Diese Handschrift, 1634 von dem Kreter Priestermönch Akakios geschrieben, ist eine Abschrift des ursprünglichen Werks von Priestermönch Ananias, das 1608 geschrieben wurde, d.h. 29 Jahre nach dem von ihm geschilderten Wunder. Ananias hatte also die Möglichkeit, Weiterlesen „Die vom Heiligen Licht gespaltene Säule (1579 n. Chr.)“

Predigt über die Gnade des Schächers – Hl. Johannes Maximowitsch (+1966)

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ST JOHN MAXIMOVITCH OF SAN FRANCISCO

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Hl. Johannes Maximowitsch

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Predigt über die Gnade des Schächers

Hl. Johannes Maximowitsch (+1966)

Quelle:

http://www.orthodoxie-in-deutschland.de

ORTHODOXIE IN DEUTSCHLAND

“Einer der gehängten Verbrecher lästerte Ihn und sagte: «Bist Du nicht der Messias? Dann hilf Dir selbst und uns!» Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: «Hast du nicht einmal Furcht vor Gott, der du das gleiche Gericht erleidest? Wir leiden zu Recht, denn wir empfangen, was unsere Taten verdienen: Dieser aber hat nichts Unrechtes getan. Und er sprach zu Jesus: «Gedenke meiner, wenn Du in Dein Reich kommst!» Er erwiderte ihm: «Wahrlich, ich sage dir, heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein!” (Luk 23,39-43)

So berichtet der heilige Evangelist Lukas über die Bekehrung und Begnadigung des Schächers durch Christus, der neben Ihm am Kreuz auf Golgatha gehängt wurde.

Womit hat sich der Schächer eine solche Gnade erworben? Wie bewirkte er eine so schnelle und entschiedene Antwort des Herrn? In der Hölle befanden sich noch alle alttestamentlichen Gerechten, einschließlich des Heiligen Johannes des Vorläufers. In die Hölle zu gehen bereitete sich der Herr selbst vor, natürlich nicht , um dort zu leiden, sondern um die dort Gefangenen herauszuführen.

Noch keinem hatte der Herr bisher verkündet, ihn in das Himmelreich zu führen, selbst den Aposteln verkündete Er nur, daß Er sie in Seine Wohnungen aufnehmen werde, wenn sie bereitet sind. Weshalb erlangte der Schächer vor allen anderen die Gnade? Warum öffneten sich ihm so rasch die Tore des Paradieses? Versetzen wir uns in den Seelenzustand des Schächers und in die ihn umgebende Lage. Sein ganzes Leben verbrachte er mit Raub und Verbrechen. Aber anscheinend starb in ihm nicht das Gewissen und in der Tiefe seiner Seele blieb etwas Gutes. Die Überlieferung sagt sogar, daß er eben jener Räuber war, dem zur Zeit der Flucht Christi nach Ägypten das wunderschöne Kind leid tat, so daß er nicht zuließ, daß Es seine Genossen töteten, die zusammen mit ihm die nach Ägypten fliehende Familie überfallen hatten. Erinnerte er sich nun vielleicht, als er das Antlitz des Allerhöchsten neben sich am Kreuz betrachtete? Aber sei es so gewesen oder auch nicht, auf alle Fälle weckte der Anblick Christi des Schächers Gewissen. Er hing jetzt neben einem Gerechten “dem Schönsten und Besten aller Menschensöhne”, welcher zu diesem Zeitpunkt “ohne Ansehen und kleiner als alle Menschensöhne” war, Der weder Gestalt noch Ansehen hatte” (Jesaja). Auf Ihn schauend kam der Schächer im wahrsten Sinne des Wortes wie aus einem Tiefschlaf wieder zur Besinnung. Er erkannte deutlich den Unterschied zwischen Ihm und sich selbst . Dieser ist zweifellos ein Gerechter, der sogar Seinen Folterern verzeiht und für sie zu Gott betet, Welchen Er als Seinen Vater bezeichnet. Und er, ein mehrfacher Mörder, der das Blut vieler Menschen vergossen hat, die ihm nichts Böses getan hatten. Indem er auf Den am Kreuz Hängenden blickte, erkannte er tatsächlich im Spiegel seinen Weiterlesen „Predigt über die Gnade des Schächers – Hl. Johannes Maximowitsch (+1966)“